Montag, 9. November 2015

Meine Meinung !


 Meine Meinung !

Wenn man so im Internet, auf sozialen Plattformen, unterwegs ist, dann wird man mit Mitteilungen nur so überschüttet. Die sind mitlerweile sehr oft mit Halbwahrheiten und Falschinformationen gespickt. Ich rede hier von der Situation der Flüchtlinge, die vor Gewalt, Krieg und Tod zu fliehen versuchen. Ganz klar das ein Land mit so gefestigten sozialen Strukturen wie Deutschland ein begehrtes Ziel ist. Und seid mal ehrlich, wenn ihr aus den Ausland flüchten würdet, wäre dann Deutschland nicht auch eure Ziel ?

Es gibt sehr viele Gründe diese Flüchlinge bei uns auf zu nehmen. Und ich habe noch kein Argument gefunden, dass dagegen sprechen würde. Jetzt könnt ihr einwenden, es gibt aber viele Beiträge dagegen. Und ich sage euch, es sind gezielte Halbwahrheiten und Falschinformationen um eure Angst zu schüren. Ich will mit diesem Beitrag zu kritischer und gezielter Nachfrage ermutigen. Hier für euch ein Beispiel: Eine große Tageszeitung benutzte als Überschrift „Ein Flüchtling erhält .... € (eine Summe). Ein Hartz 4 Empfänger erhält weniger“ Diese wurde dann bei Facebook von rechtsgerischte Leute ohne weiteren Kommentar gepostet. So das jeder der dies liest, als empörend empfindet. Und viele gedankenlos es liken und teilen. So entsteht der Eindruck das ein weit größer Teil der Deutschen rechtes Gedankengut teilen. Aber wer diesen Beitrag auf Facebook hinterfragt hätte, wer sehr schnell darauf gestoßen, das dies eine Halbwahrheit ist. Denn im Bericht steht, dass die Summe (bruto) pro Flüchling ist. Das heißt, Unterkunft, Strom, Beamte usw. sind da mit reingerechnet. Das Geld was er wirklich auf der Hand bekommt, ist ungefähr der 4 Teil eines Hartz 4 Empfänger. Für mich ist es wichtig, dass eine rechtextreme Kultur keine Mehrheit bekommt. Dies hatten wir schon mal und leiden immer noch darunter. Ich verabscheue jede Art von Extremismus, ob rechts oder links. Genau so hasse ich blinden Fanatismus.

Diese Bild oben verziert meine Facebook Seite und soll die Vielfalt der Menscheit ausdrücken. Ich hoffe das dadurch auch andere Farbe bekennen, für eine multikuturelle Menschheit. Die Musik ist das beste Beispiel. Es gibt unzählige Spielarten. Und sie exestieren nebeneinander. Nicht gegeneinander.

Zum Schluss möchte ich noch ein Zitat euch mit auf den Weg geben. Der Sprecher dieser Worte weiß ich nicht mehr.
„Jeder Mensch ist Ausländer, in jedem Land außer eins.“

Ciao,
Bella Ciao.

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Musiksammlung # 5

Musiksammlung # 5 !

Dieses Album gehört für mich in jede gute Sammlung. Die Band „Supertramp“ nahm das Album „Breakfast in America“, wie sein Vorgängeralbum, 1978 in den USA auf. Diesmal unter anderem im berühmten Studio „The Village (auch Village Recorder genannt)“ in Los Angeles. Produziert wurde es von Supertramp und Peter Henderson. Alle Songs wurden von Hodgson und Davies geschrieben, die ihre Werke jeweils selbst sangen.



Mit diesem Album beging die Band einen musikalischen Wechsel. Nach den progressiven Alben der Anfangsjahre schlagen Supertramp mit dieser Platte einen kommerzielleren Weg ein, der der Gruppe erstmals auch vorderere Platzierungen in den internationalen Singlecharts beschert. Größter Singleerfolg war die erste Auskoppelung „The Logical Song“. Weitere international bekannte Hits waren „Goodbye Stranger“, „Take the Long Way Home“ und der Titelsong „Breakfast in America“. Bis in die 90er Jahre verkaufte sich das Album über 18 Millionen Mal und zählt damit zu den erfolgreichsten Alben der Musikgeschichte.
Mit einigen Songs des Albums Breakfast in America und Supertramp-Klassikern im Gepäck ging die Band im Jahr 1979 auf die Tournee „Breakfast in America“, aus der im Folgejahr das Live-Album „Paris“ hervorging.


Auf der ursprünglichen Schallplatte (LP) befinden sich die Songs 1 bis 5 auf der A-Seite und 6 bis 10 auf der B-Seite.


  1. Gone Hollywood – 5:22 – (Davies)
  2. The Logical Song (Hodgson) – 4:10 − (Hodgson)
  3. Goodbye Stranger – 5:51 − (Davies)
  4. Breakfast in America – 2:39 − (Hodgson)
  5. Oh Darling – 3:51 − (Davies)
  6. Take the Long Way Home – 5:10 − (Hodgson)
  7. Lord Is It Mine – 4:09 − (Hodgson)
  8. Just Another Nervous Wreck – 4:26 − (Davies)
  9. Casual Conversations – 2:59 − (Davies)
  10. Child of Vision – 7:26 − (Hodgson); Hauptstimme: Hodgson; Teile: Davies


Ciao,
Bella Ciao

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Nur So

Hau Kola !

„Totgeglaubte leben länger“ sagt ein Sprichwort. Ich hoffe ihr habt dass geglaubt, denn dann werde ich bestimmt 100 Jahre oder älter. Dabei gab es gar keinen Grund, dass ihr von mir nicht mehr zu lesen bekommen habt. Es ist wie so oft, neue Sachen bekommen ein größeres Augenmerk und man verliert die Lust an den alten Sachen. Solange bis aus Neu auch Alt wird. Und man besinnt sich der alten Sachen wieder. Ich möchte mich bei allen bedanken dir mir trotzdem treu geblieben sind. Jetzt wird wieder was öfters von mir erscheinen. Aber ich werde mich hüten genau festzulegen wann was kommen wird. Eine Neuerung werde ich vornehmen. Demnächst erscheint eine Spalte „Nur So“. Das heißt so viel wie: Ich werde meinen Senf zu irgendwelche Themen geben, die mich bewegen oder beschäftigen. Diese werden nicht nur mit Musik zu tun habe. So wie der aktuelle Blog Beitrag. Lasst euch überraschen.


Untergang des Vollmondes


In der langen Zeit meines Blogschweigen war ich doch nicht unkreativ. Zwei Musikstücke sind entstanden und eins könnt ihr hier hören und sehen.


Das zweite ist auch schon in Form eines Videos fertig gestellt. Da es aber zu einer Community  gehört wird es auf einen anderen Kanal erscheinen. Ich werde euch dann informieren..

Auch möchte ich nächstes Jahr ein Musikstück erstellen wo ich dann eure Hilfe brauche. In Form von eingespielten Instrumente. Die ganze Idee ist aber noch in der Findungsphase.

Wie immer am Ende sage bzw. schreibe ich
Ciao (sprich: Tschau).


Bella Ciao (sprich: Bella Tschau).

Donnerstag, 25. Juni 2015

Was war Was? IDM !

Was war Was? IDM !


Kennt ihr das? Man hört Radio und der oder die Moderatorin kündigen den nächsten Song, mit den Worten „ Jetzt was aus der Sparte von IDM “ an. Aber klar…, dass ist genauso ein Begriff wie Volksmusik. In Wirklichkeit hören wir das und kaum einer fragt sich, was ist eigentlich IDM. Ich behaupte mal, dass 99% meiner Leser nicht wissen was IDM ist oder wofür es steht. Aber ich bin ehrlich. Ich wusste auch nichts damit anzufangen. Und das wurmt mich dann, von einem musikalischen Begriff zu hören und nicht zu wissen was gemeint ist. Das bedeutet für mich Recherche und was dabei raus gekommen ist, könnt ihr hier lesen.



IDM steht für „Intelligent Dance Musik“. Intelligente Tanzmusik? Gibt es auch nicht intelligente Musik? Manch einer würde jetzt ja sagen.
IDM ist ein Genre der elektronischen Musik, die in den frühen 90er entstand. Es wurde ursprünglich von Entwicklungen in der Underground Dance Musik wie Detroit Techno und Breakbeat verschiedenen Stile, die in Großbritannien zu dieser Zeit herrschten, beeinflusst. Typische Instrumente sind: Synthesizer, Drumcomputer, Sequenzer, Sampler, elektronische Keyboard und PC. IDM stilisiert auf individualistische Experimente und nicht auf musikalischen Eigenschaften bestimmter Genres der Dance Musik.
Der Begriff "IDM" kommt aus den Vereinigten Staaten, mit der Gründung der "IDM-Liste", eine elektronische Mailingliste, die ursprünglich für die Diskussion der Musik von prominenten englischen Künstlern entstanden sind. Insbesondere solche auf einer 1992 Warp Records Compilation mit den Namen „Künstliche Intelligenz“ erscheinen. Das erste Album in der Artificial Intelligence Serie. Die Scheibe war eine Sammlung von Tracks von Künstlern wie Autechre, B12, The Black Dog, Aphex Twin und The Orb, unter verschiedenen Aliasnamen. Die erste Nachricht wurde am 1. August 1993 mit dem Titel "Können stumme Leute IDM auch genießen?" verschickt.

Die Mailingliste ist bis heute noch aktiv. Ob die Leute die erste Nachricht klären konnten und ob die Musik wirklich intelligenter ist, habe ich leider nicht erfahren.

Ciao

Bella Ciao

Donnerstag, 28. Mai 2015

Musiksammlung # 4 !

Musiksammlung # 4 !


Diesmal gehört ein Live Album zu meinen vierten Vorschlag. Vier Solo Alben lang ließ Peter Gabriel, Mitgründer der Band „Genesis“ darauf warten, dass sein erstes Solo Live Album veröffentlicht wurde. 1983 war es dann endlich soweit. Aufgenommen an vier Abenden bei den Konzerten im Herbst '82 in den USA. Der Titel war, wie seine vier Alben vorher, sehr einfach gehalten. „Peter Gabriel Plays Live“ Seine Auftritte mit bizarren Kostümen oder Schminke wurden fotographisch festgehalten und eins davon wurde als Cover ausgewählt.


Auf ihm sind nun die Highlights der ersten vier Werke verewigt, mit einer Betonung auf Album drei und vier. Die Songs kommen live etwas gradliniger als bei den Studioversionen. Dies hat was mit Gabriels Vorgehen zu tun, die Songs im Studio nach zu bearbeiten. Dies war zu damaligen Zeit schon was besonderes. In jedem Fall haben Gabriel und Mitproduzent Peter Walsh einen kraftvollen, sehr lebendigen live Sound festgehalten. Immer hat Gabriel auf seinen Touren auch eine Nummer im Gepäck, die nicht aus dem Repertoire seiner Albumtracks stammt. „I go swimming“ ist es in diesem Fall, recht rockig, mit eher betrüblichem Inhalt, der sehr energiereich vorgetragen wird. Schade, dass diesem Song nie eine wirkliche Studioversion bekommen hat. Zu all den Evergreens auf dem Album gehört natürlich auch „Solsbury Hill“ in dieser Version gradlinig, aber etwas statisch. „Shock the Monkey“ hingegen bewahrt trotz schlichter ausfallendem Soundgewitter seine pulsierend, irritierend, aggressive Struktur. Sehr schön auch, dass es „Humdrum“ mit auf die Scheibe geschafft hat. Ein kleiner aber feiner Song mit melancholisch, phantasievollem Text. Zum Abschluss dann das enorm hymnische Biko" , das hier noch nicht die offene Form in der Schlussphase, aber trotzdem starke Wirkung hat. Dieser Song ist auch der Namensgeber unseres damaligen Piratensenders.



Zu erwähnt ist, dass von der CD Ausgabe zwei Versionen existieren. Als erstes ist eine einfache CD Namens „Plays Live – Highlights“ erschienen, auf der vier Songs fehlen. Später wurde dann noch eine Doppel-CD mit allen Tracks nachgeschoben.



Tracks



1. The Rhythm of the Heat 6:26 *

2. I Have the Touch 5:18

3. Not One of Us 5:29 *

4. Family Snapshot 4:44

5. D.I.Y. 4:20

6. The Family and the Fishing Net 7:22

7. Intruder 5:03 *

8. I Go Swimming 4:44

9. San Jacinto 8:28

10. Solsbury Hill 4:40

11. No Self Control 5:02

12. I Don' t Remember 4:20

13. Shock the Monkey 7:40

14. Humdrum 4:03

15. On the Air 5:20 *

16. Biko 6:50


* auf "Plays live – Highlights" nicht enthalten


Ciao



Bella Ciao